Alexander Ernst – Diplom-Psychologe

Psychologischer Psychotherapeut – Verhaltenstherapie
Freiburg im Breisgau

Schmerz und Gedanken

Auch bei Schmerzen gehen uns bestimmte Gedanken durch den Kopf – andere als wenn es uns gut geht. Zur Abschätzung wie Sie selbst »mit Schmerz umgehen« können, dient der von mir vorbereitete Fragebogen im PDF-Format

Zehn Tips gegen Migräne

Tips der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz - Gesellschaft gegen Migräne-Attacken im PDF-Format

Psychologische Schmerztherapie

»Das schönste am Schmerz ist, wenn er nachlässt«

Übrigens bei alle dem

Ist so etwas nicht bequem;

In der Bundesrepublik leiden ca. drei Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. Rückenschmerzen sind bei Männern der häufigste, bei Frauen der zweithäufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit. Nahezu die Hälfte aller Anträge auf vorzeitige Rente gehen darauf zurück.

Wie denn Böck von der Geschichte

Auch das Magendrücken kriegte.

Man unterscheidet den akuten vom chronischen Schmerz. Akute Schmerzen treten zeitlich begrenzt auf und haben eine Signalfunktion, die für den Mensch lebensnotwendig ist. Chronische Schmerzen hingegen haben diese jedoch verloren. Wo der Übergang nun genau liegt, ist schwierig zu sagen, weshalb man sich darauf geeinigt hat, von chronischen Schmerzen dann zu sprechen, wenn diese mindestens sechs Monate vorhanden sind.

Hoch ist hier Frau Böck zu preisen!
Denn ein heißes Bügeleisen,
Auf den kalten Leib gebracht,
Hat es wiedergutgemacht.

Wenn man unter akuten Schmerzen leidet, besteht zumeist ein triftiger Grund, den es dann zu beseitigen gilt: der Blinddarm ist entzündet, ein Messer hat den Finger verletzt. Durch die Behandlung lassen die Beschwerden dann nach.

Bald im Dorf hinauf, hinunter,
Hieß es: »Böck ist wieder munter!«

Bei chronischen Schmerzen ist zwar in manchen Fällen ein körperlicher Befund vorhanden, häufig jedoch findet sich dieser nicht. »Sie haben da nichts …« oder »Sie bilden sich das nur ein …« oder »Damit müssen Sie halt leben …« sind Aussagen, die chronische Schmerzpatienten des Öfteren zu hören bekommen. Chronische Schmerzen können sich jedoch aufgrund körperlicher, psychischer und sozialer Faktoren entwickeln, die bei einer Behandlung unbedingt mit berücksichtigt werden sollten.

Einige Klienten werden von ihrem Arzt überwiesen und denken womöglich dann: »Ich hab doch keine Klatsche, ich hab doch Schmerzen, wie kann mir da Psychotherapie weiterhelfen?«

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Alexander Ernst – Diplom-Psychologe – Psychologischer Psychotherapeut
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Produziert von Thomas Borghoff